Ab 1800 verfällt die Burg zusehends - im Jahre 1844 ist sie unbewohnt

und muss in weiten Bereichen abgebrochen werden. Erst 1926 wird

der 27 m hohe Burgfried wieder zugänglich gemacht.


Im Jahre 1927 dann beginnt eine Hildegard Wörner im Westteil der

Burgruine mit der Bewirtschaftung. Ihre Tochter Lore und deren

Ehemann Erich Straubinger übernehmen 1973 die Gastwirtschaft und

entwickeln den Betrieb mit großem Fleiß und Geschick zu einem

gehobenen Restaurant mit Bankettsaal. Es ist ihr großer Verdienst,

die Anlage zu neuem Leben zu erwecken.
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